Monat: Dezember 2019

Premiere der Mainhardter Wald Gutschein Karten auf dem Weihnachtsmarkt in Mainhardt

Marketing Mainhardt e.V. war in diesem Jahr zum ersten Mal mit einem eigenen Stand auf dem Mainhardter Weihnachtsmarkt präsent.

Ziel war es, die Erstausgabe der Mainhardter Wald Gutschein Karten den Besuchern des Marktes vorzustellen. Mit einem Glücksrad hatte jeder die Chance, sein Exemplar der Fünf-Euro-Karte zu gewinnen.
Ca. 500 Mal wurde das Rad kräftig in Bewegung gesetzt. 30 glückliche Teilnehmer konnten die begehrte Karte dann als Gewinn in Empfang nehmen.
Dennoch musste niemand leer ausgehen: Trostpreise gab es in gesunder Form von Mandarinen oder Mainhardter Äpfelchen.
Natürlich war es auch möglich, Gutscheinkarten am Stand käuflich erwerben.

Die neuen Mainhardter Wald Gutschein Karten können ab der ersten Dezemberwoche in den 48 teilnehmenden Geschäften und Gasthäusern in den drei Gemeinden Großerlach, Mainhardt und Wüstenrot eingelöst und auch erworben werden.

Sie sind ein ideales und sinnvolles Weihnachtsgeschenk!

Die Betriebe, die an diesem tollen Kartensystem mitmachen, sind durch Aufkleber an den Ladentüren und im Kassenbereich zu erkennen.
Eine aktuelle Liste finden Sie ebenfalls hier auf unserer Homepage.

Posted by Simone Weis-Heigold

Bericht zum Vortrag „Dr. Google“ vom 26.11.2019

Marketing Mainhardt hatte zum Vortrag „Dr. Google“ mit Gerd Steffen, Facharzt für Neurochirurgie, eingeladen.
Ca. 50 Gäste sind der Einladung gefolgt und haben einen interessanten Vortrag über die Möglichkeiten der Nutzung des Internets bei Krankheiten erfahren.

Als neues Krankheitsbild gibt es die Cyberchondrie (bezeichnet einen psychischen Angstzustand beim Menschen, der durch die übermäßige Recherche von Krankheitssymptomen im Internet ausgelöst wird).

Die häufigsten Krankheitsfragen bzw. Diagnose-Recherchen werden bei Netdoktor gestellt.

Google erhält weltweit 350 Krankheitsfragen pro Sekunde!

Warum fragen die Menschen so oft „Dr. Google“?
Im Netz ist man anonym, es ist jederzeit verfügbar und es erklärt viele Fachbegriffe.
Es gibt auch viele sinnvolle Apps wie z.B. die Tinnitus-App, Schielschule, my Sugar , etc.
Auch Selbsthilfegruppen bieten wertvolle Informationen auf ihren Internetseiten.
Das Internet kann und wird uns helfen, nicht empfehlenswert ist ein Diskussionsforum.
Die Tendenz geht immer weiter, auch im Gesundheitswesen, zur Digitalisierung.

Herr Steffen sieht das Internet als Unterstützung, es informiert Patienten – kann aber einen Arztbesuch nicht ersetzen.
Unter den Zuhörern waren auch dankbare Patienten von Herrn Steffen, die sehr bewegend ihren Krankheitsverlauf und, über die wert- und vertrauensvolle Begleitung des Neurochirurgen, berichteten.

Etwas, was ein „Dr. Google“ nie leisten kann!

Posted by Simone Weis-Heigold